Steinmeier springt ins selbe Fettnäpfchen wie Christian Wulff

Was bezweckt der aktuelle Bundespräsident Steinmeier mit folgender Aussage: „Schön, dass der Ramadan Teil unseres Lebens ist„?

Diese Aussagen zum Thema Islam bzw. Ramadan sind doch letztlich nur Ausdruck des Scheiterns der Integration. Wir müssen uns täglich mit den Auswirkungen und der Lebensweise von Moslems befassen. Jedoch nur, weil viele davon mit ihrem Verhalten eben nicht zu unserer Kultur passen! Ob Kopftuch, Burkini, das Schächten von Tieren, die Emanzipation der Frauen, die Scharia, Kinderehen, Ehrenmorde und vieles andere sind ständige Reibungspunkte. Wie intolerant dieser Kulturkreis ist, zeigen uns die Parallelgesellschaften in Deutschland, aber auch die Verfolgung der Christen und Anders- bzw. „Ungläubigen“ in den muslimisch geprägten Ländern.

Christian Wulff hat seine Aussage zum Islam „Der Islam gehört zu Deutschland“ politisch keine 2 Jahre überlebt.
Offensichtlich möchte sich Steinmeier mit den gleichen Kräften anlegen wie Ex-Bundespräsident Wulff.

Demodesaster: Muslime setzen ein Zeichen des Desinteresses

Köln 17.06.2017, Demodesaster „Nicht mit uns“ (Foto: Screenshot/Youtube)

Köln: Erwartet wurden 10.000 Teilnehmer, um gegen den Terror ein Zeichen zu setzen. Erschienen sind wohl nur ca. 500 – obwohl die Zahl in den Medien nach Ende des Friedensmarsches stündlich gestiegen ist.

 

 
 

Da bringen Veranstaltungen auf Wink von Erdogan über 40.000 Moslems auf die Straßen von Köln. Selbst Polizeikontrollen in einschlägigen Vierteln von Großstädten bringen mehr Moslems auf die Straße als heute in Köln. Und zwar ohne massive Werbung durch Gewerkschaften und das Gutmenschenestablishment, aber dafür mit richtig spontanen Solidaritätsbekundungen.

Danke für das Zeichen – Wir haben verstanden!

Ditib zeigt wahres Gesicht

Ein geplanter Friedensmarsch von Muslimen in Köln unter dem Motto „Nicht mit uns“ findet ohne Unterstützung des größten Islamischen Dachverbands in Deutschland statt. Die Absage begründet Ditib laut Kölner Stadtanzeiger mit folgender Aussage: „Forderungen nach ‚muslimischen‘ Antiterror-Demos greifen zu kurz, stigmatisieren die Muslime und verengen den internationalen Terrorismus auf sie, ihre Gemeinden und Moscheen.“

Statt dessen können wir wahrscheinlich Vertreter aus den Reihen von CDU, SPD, Grünen, der Linken und Gewerkschaften unter den Teilnehmern des Friedensmarsches ausmachen.

Nun zeigt Ditib sein wahres Gesicht. „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen, nicht an ihren Worten“ heißt es in einem bekannten christlichen Zitat. An der Verweigerung erkennen wir den Wert und die Ernsthaftigkeit der Integration. Nun kann sich dieser Verein nicht dazu durchringen, den Terror zu verurteilen? Die Verurteilung von Terror gegen „Ungläubige“ ist nicht möglich?

Es mag vielleicht sarkastisch klingen, aber wenn Muslime im Ramadan Körperverletzung, Messerstecherei und Terroranschläge verüben können, dann können Muslime an Ramadan auch gegen islamischen Terror demonstrieren!

 

Staat zur Beute


Es gab mehrere denkwürdige Begebenheiten in der konstituierenden Sitzung des Landtages am 01. Juni.

Eine davon war es, daß die Konsensparteien von CDU bis zu den Grünen ‚mal eben‘ die Geschäftsordnung änderten und so der AfD den uns nach dem Wahlergebnis zustehenden Posten eines stellvertretenden Parlamentspräsidenten verweigerten.

Nun ja – wir wissen, was wir davon zu halten haben, jedoch werden wir uns auch dadurch nicht provozieren lassen.

Macht auch keinen Sinn.

http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/afd-muss-sitz-im-praesidium-des-nrw-landtags-erhalten-aid-1.6857836

Terror rockt Rock am Ring

10 Tage nach dem Terroranschlag in Manchester mussten fast 90.000 Musikfans bei dem Kultfestival „Rock am Ring“ Freitag abend wegen eines Terrorverdachts den Veranstaltungsort räumen.

Fast 12 Stunden war unklar, ob und wann die Konzerte vorgeführt werden konnten. Festival-Organisator Marek Lieberberg war bei einer Pressekonferenz sichtlich ungehalten und forderte auch Moslems dazu auf, gegen den Terror auf die Straße zu gehen.

Wir stellen fest, dass auf unseren Weihnachtsmärkten Polizisten mit Maschinenpistolen patrouillieren, Karnevalsumzüge mit Betonblöcken abgeschirmt werden, ein traditionsreiches Schützenfest wegen umfangreicher, nicht zu stemmender Sicherheitsbestimmungen abgesagt werden musste.

Die Fraktionsvorsitzende im Bundestag von Bündnis 90 / Die Grünen Katrin Göring-Eckardt sagte auf einem Parteitag im November 2015: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Die AfD wünscht sich auch, dass sich unser Land wieder ändert:

  • Dass unsere Frauen und Töchter Sylvester wieder unbeschwert in Köln feiern können.
  • Dass man seine politische Meinung wieder ohne Anfeindungen frei äußern kann.
  • Und dass in Deutschland Gesetze sowohl von der Bevölkerung als auch von der Regierung wieder eingehalten werden.

Gesellenprüfung mutiert zur Gesinnungsprüfung

Quelle: Screenshot Fragenkatalog

Einige Prüfungsfragen aus dem Fragenkatalog der Gesellenprüfung für Maler und Lackierer im Fach Gesellschaftskunde setzen nun den aktuellen Tiefpunkt im Umgang mit der einzigen Alternative und Opposition in den Parlamenten.

 

Schlimm genug, dass den linksgrünschwarzroten Politikern Frühsexualisierung, Gender- und Inklusionswahn wichtiger erscheinen als fundiertes Fachwissen.

Ein kurzer Blick auf den verlinkten Fragenkatalog zeigt, welche Fragen die angehenden Gesellen in Baden-Württemberg bei ihrer Abschlussprüfung zu beantworten haben, um erfolgreich ihre Berufsausbildung abzuschließen.
Unter anderem heißt es bei Aufgabe 4.3: „Arbeiten Sie aus dem Text heraus, welche Beschlüsse der AfD verfassungswidrig sein könnten. (Anlage 2)“

Den Verfassern der Prüfungsfragen ist der verleumderische Charakter des Artikels des Handelsblattes offensichtlich bewusst (daher „…sein könnten.“). Dennoch soll durch die Fragestellung und der Überschrift von Anlage 2 der Eindruck suggeriert werden, dass das Parteiprogramm der AfD teilweise nicht verfassungskonform sei.

So eine Vorgehensweise kommt einer Gesinnungsschnüffelei gleich, wie man sie aus totalitären Schulsystemen kennt.

Gleichgeschaltete Medien

Quelle: Screenshot Google 28.05.17 – 09:14 Uhr

Es gibt keine Vielfalt, nur einen gängigen Standpunkt, der auf allen Sendern, in Magazinen und auf Webseiten wiedergekäut wird.

 

 

 

Bei unserer heutigen Suchanfrage auf Google wurden als Treffer angezeigt:
das selbe Foto mit unterschiedlichen Ausschnitten und dasselbe Thema als Artikel verfasst bei den namenhaften Online Magazinen Stern, Focus und Die Welt.

Es ist seltsam – vorsichtig ausgedrückt –, dass in einem Land, welches so stolz die Toleranz und Meinungsfreiheit für sich reklamiert, tatsächlich zunehmend gleichgeschaltete Berichterstattung zu finden ist.

Überall breitet sich eine Atmosphäre von Feindseligkeit gegen Meinungen und Ideen aus, die auch nur einen Anflug von Political Incorrect in sich trägt. Man muss den einzelnen Standpunkten ja nicht zustimmen, aber der Beitrag zur Medienvielfalt verdient Beachtung. Die Dschihadisten grinsen sicherlich über diese westliche politische Korrektheit, denn das Ergebnis dieser Ideologie ist die Abschaffung des westlichen kritischen Geistes. Im politisch korrekten Universum werden konservative Denker häufig gefährlicher dargestellt als ISIS-Anhänger.

Unverzichtbar und wichtig ist es, sich gemeinsam gegen diese Entwicklung zu wehren.

Renten im freien Fall

Die Renten lagen in den 60er Jahren noch deutlich über 55% des letzten Nettoeinkommens. Laut einer Untersuchung des Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik (MEA) fällt das zu erwartende Rentenniveau bis 2050 auf deutlich unter 40%. Gleichzeitig stiegen die Beitragssätze von 10% auf aktuell 18,5% und werden laut Studie bis 2050 auf über 55% steigen.

Was bedeutet dies für einen Normalverdiener, der zum Beispiel ca. 1.500,- € Netto verdient? Trotz fallender Rentenansprüche würde sein Nettogehalt auf ca. 970,- € schrumpfen. Das ist existenzbedrohend und liegt damit unter der Armutsgrenze.

Da stellt sich die Frage: Wozu noch arbeiten, Frau Nahles?

Selbstverständlich gibt es dazu Lösungsansätze. Ein Grundsatz könnte lauten: Nur wer eingezahlt hat, erhält auch Leistungen. Dieser Grundsatz erfordert natürlich Mut zur Wahrheit und steht im krassen Widerspruch zum Verteilungswahn und Helfersyndrom von CDUSPDGutmenschen.

Es mangelt demnach nicht an Geld, sondern am politischen Mut und Willen.

 

Trauer um ehemaligen Pressesprecher

 

Du bist nicht mehr da, wo du warst, 
aber du bist überall, wo wir sind.
Und immer sind irgendwo Spuren
deines Lebens: Gedanken, Bilder,
Augenblicke und Gefühle. Sie werden
uns immer an dich erinnern.

 

 

Wir trauern um unser Parteimitglied

Michael Bernd Bigos

der für uns völlig unerwartet im Alter von 58 Jahren verstorben ist.

Schon im Europawahlkampf 2014 hat er die AfD durch seine professionelle Pressearbeit unterstützt. Als Mitglied im Kreisvorstand hat er die Entwicklung der Partei im Kreis Gütersloh leidenschaftlich mitgeprägt. Wir werden ihn vermissen und ihm stets ein ehrendes Andenken gewahren.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

 

Zensurgesetz bedroht Meinungsfreiheit

Auf der nächsten Sitzung des Bundestages  am 17.05.2017 wird das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) von Heiko Maas vorgestellt. Es sieht vor, dass Plattformbetreibern wie etwa Facebook Löschfristen bei strafbaren Inhalten wie Volksverhetzung auferlegt werden. Bei Verstößen drohen Bußgelder in Millionenhöhe. Noch vor dem Sommer soll dieses Gesetz verabschiedet werden.

Nach Einschätzung von J. N. Steinhöfel auf dem Blog von Henryk Broder wird damit de facto die Meinungsfreiheit abgeschafft. Künftig sollen offensichtlich nur noch Meldungen abrufbar sein, die den Unbedenklichkeitsstempel von Merkel und Maas tragen. Unternehmen wie z.B. Facebook oder Youtube sollen demnächst löschen, was das Zeug hält. Darunter fällt dann auch höchstwahrscheinlich ein Redebeitrag aus dem Thüringer Landtag, der an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt.

Wenn Unternehmen Strafzahlungen von bis zu 50 Millionen Euro zu befürchten haben, löschen sie nachvollziehbarerweise im vorauseilenden Gehorsam lieber zu viel als zu wenig.

Wir informieren die Wähler über die Wahrheit, damit sie am 24. September ein klares Zeichen gegen Merkel und ihren Zensurminister setzen.