Herzliche Einladung zu unserem Weihnachts Stammtisch!

Wo? Wie immer bei unserem bekannten Treffpunkt.
Wann? Donnerstag, den 14.12.17, ab 19.30 Uhr
Thema? Alles von der Gegenwart bis zur Zukunft im KV Gütersloh
 
Für ein geselliges Grünkohlessen nebst Einlage ist gesorgt! Getränke sind beim Wirt selbst zu entrichten und freiwillige Spenden an die Partei werden natürlich nicht abgelehnt!
 
Wir freuen uns auf eurer Kommen!

AfD 12,6 % • Wir sagen Danke!


Unser Dank richtet sich an alle Wähler und Unterstützer,
auch im Namen „unseres“ OWL Abgeordneten Udo Hemmelgarn:

 

 

Dass wir ein solch schönes Ergebnis erzielen konnten, verdanken wir nicht zuletzt unseren Wahlkämpfern und Helfern, die an den Infoständen, beim Flyern oder Plakatieren und in zahlreichen Gesprächen ihren Teil dazu beigetragen haben, Wähler davon zu überzeugen, ihre Stimme der AfD zu geben.

Herzlichen Dank

Bitte besuchen Sie www.afd.de! AfD wählen!

Wahlkampf-Impressionen aus dem #AfD-Kreisverband #Gütersloh! 📢 So macht das Spaß! 👍 #TrauDichDeutschland #Btw17

Holen Sie sich Ihr Land zurück! Am 24.09. AfD wählen! Sie benötigen vorher noch mehr Hintergrund-Informationen? Informieren Sie sich auf www.afd.de! Es lohnt sich.

Steinmeier springt ins selbe Fettnäpfchen wie Christian Wulff

Was bezweckt der aktuelle Bundespräsident Steinmeier mit folgender Aussage: „Schön, dass der Ramadan Teil unseres Lebens ist„?

Diese Aussagen zum Thema Islam bzw. Ramadan sind doch letztlich nur Ausdruck des Scheiterns der Integration. Wir müssen uns täglich mit den Auswirkungen und der Lebensweise von Moslems befassen. Jedoch nur, weil viele davon mit ihrem Verhalten eben nicht zu unserer Kultur passen! Ob Kopftuch, Burkini, das Schächten von Tieren, die Emanzipation der Frauen, die Scharia, Kinderehen, Ehrenmorde und vieles andere sind ständige Reibungspunkte. Wie intolerant dieser Kulturkreis ist, zeigen uns die Parallelgesellschaften in Deutschland, aber auch die Verfolgung der Christen und Anders- bzw. „Ungläubigen“ in den muslimisch geprägten Ländern.

Christian Wulff hat seine Aussage zum Islam „Der Islam gehört zu Deutschland“ politisch keine 2 Jahre überlebt.
Offensichtlich möchte sich Steinmeier mit den gleichen Kräften anlegen wie Ex-Bundespräsident Wulff.

Demodesaster: Muslime setzen ein Zeichen des Desinteresses

Köln 17.06.2017, Demodesaster „Nicht mit uns“ (Foto: Screenshot/Youtube)

Köln: Erwartet wurden 10.000 Teilnehmer, um gegen den Terror ein Zeichen zu setzen. Erschienen sind wohl nur ca. 500 – obwohl die Zahl in den Medien nach Ende des Friedensmarsches stündlich gestiegen ist.

 

 
 

Da bringen Veranstaltungen auf Wink von Erdogan über 40.000 Moslems auf die Straßen von Köln. Selbst Polizeikontrollen in einschlägigen Vierteln von Großstädten bringen mehr Moslems auf die Straße als heute in Köln. Und zwar ohne massive Werbung durch Gewerkschaften und das Gutmenschenestablishment, aber dafür mit richtig spontanen Solidaritätsbekundungen.

Danke für das Zeichen – Wir haben verstanden!

Ditib zeigt wahres Gesicht

Ein geplanter Friedensmarsch von Muslimen in Köln unter dem Motto „Nicht mit uns“ findet ohne Unterstützung des größten Islamischen Dachverbands in Deutschland statt. Die Absage begründet Ditib laut Kölner Stadtanzeiger mit folgender Aussage: „Forderungen nach ‚muslimischen‘ Antiterror-Demos greifen zu kurz, stigmatisieren die Muslime und verengen den internationalen Terrorismus auf sie, ihre Gemeinden und Moscheen.“

Statt dessen können wir wahrscheinlich Vertreter aus den Reihen von CDU, SPD, Grünen, der Linken und Gewerkschaften unter den Teilnehmern des Friedensmarsches ausmachen.

Nun zeigt Ditib sein wahres Gesicht. „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen, nicht an ihren Worten“ heißt es in einem bekannten christlichen Zitat. An der Verweigerung erkennen wir den Wert und die Ernsthaftigkeit der Integration. Nun kann sich dieser Verein nicht dazu durchringen, den Terror zu verurteilen? Die Verurteilung von Terror gegen „Ungläubige“ ist nicht möglich?

Es mag vielleicht sarkastisch klingen, aber wenn Muslime im Ramadan Körperverletzung, Messerstecherei und Terroranschläge verüben können, dann können Muslime an Ramadan auch gegen islamischen Terror demonstrieren!

 

Staat zur Beute


Es gab mehrere denkwürdige Begebenheiten in der konstituierenden Sitzung des Landtages am 01. Juni.

Eine davon war es, daß die Konsensparteien von CDU bis zu den Grünen ‚mal eben‘ die Geschäftsordnung änderten und so der AfD den uns nach dem Wahlergebnis zustehenden Posten eines stellvertretenden Parlamentspräsidenten verweigerten.

Nun ja – wir wissen, was wir davon zu halten haben, jedoch werden wir uns auch dadurch nicht provozieren lassen.

Macht auch keinen Sinn.

http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/afd-muss-sitz-im-praesidium-des-nrw-landtags-erhalten-aid-1.6857836

Terror rockt Rock am Ring

10 Tage nach dem Terroranschlag in Manchester mussten fast 90.000 Musikfans bei dem Kultfestival „Rock am Ring“ Freitag abend wegen eines Terrorverdachts den Veranstaltungsort räumen.

Fast 12 Stunden war unklar, ob und wann die Konzerte vorgeführt werden konnten. Festival-Organisator Marek Lieberberg war bei einer Pressekonferenz sichtlich ungehalten und forderte auch Moslems dazu auf, gegen den Terror auf die Straße zu gehen.

Wir stellen fest, dass auf unseren Weihnachtsmärkten Polizisten mit Maschinenpistolen patrouillieren, Karnevalsumzüge mit Betonblöcken abgeschirmt werden, ein traditionsreiches Schützenfest wegen umfangreicher, nicht zu stemmender Sicherheitsbestimmungen abgesagt werden musste.

Die Fraktionsvorsitzende im Bundestag von Bündnis 90 / Die Grünen Katrin Göring-Eckardt sagte auf einem Parteitag im November 2015: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Die AfD wünscht sich auch, dass sich unser Land wieder ändert:

  • Dass unsere Frauen und Töchter Sylvester wieder unbeschwert in Köln feiern können.
  • Dass man seine politische Meinung wieder ohne Anfeindungen frei äußern kann.
  • Und dass in Deutschland Gesetze sowohl von der Bevölkerung als auch von der Regierung wieder eingehalten werden.

Gesellenprüfung mutiert zur Gesinnungsprüfung

Quelle: Screenshot Fragenkatalog

Einige Prüfungsfragen aus dem Fragenkatalog der Gesellenprüfung für Maler und Lackierer im Fach Gesellschaftskunde setzen nun den aktuellen Tiefpunkt im Umgang mit der einzigen Alternative und Opposition in den Parlamenten.

 

Schlimm genug, dass den linksgrünschwarzroten Politikern Frühsexualisierung, Gender- und Inklusionswahn wichtiger erscheinen als fundiertes Fachwissen.

Ein kurzer Blick auf den verlinkten Fragenkatalog zeigt, welche Fragen die angehenden Gesellen in Baden-Württemberg bei ihrer Abschlussprüfung zu beantworten haben, um erfolgreich ihre Berufsausbildung abzuschließen.
Unter anderem heißt es bei Aufgabe 4.3: „Arbeiten Sie aus dem Text heraus, welche Beschlüsse der AfD verfassungswidrig sein könnten. (Anlage 2)“

Den Verfassern der Prüfungsfragen ist der verleumderische Charakter des Artikels des Handelsblattes offensichtlich bewusst (daher „…sein könnten.“). Dennoch soll durch die Fragestellung und der Überschrift von Anlage 2 der Eindruck suggeriert werden, dass das Parteiprogramm der AfD teilweise nicht verfassungskonform sei.

So eine Vorgehensweise kommt einer Gesinnungsschnüffelei gleich, wie man sie aus totalitären Schulsystemen kennt.