Wann flaniert van der Bellen in Frauenkleider durch Dubai?

Nach 100 Tagen im Amt, erklärt der Österreichische Bundespräsident van der Bellen:
„wir werden
Alle Frauen
bitten
müssen, ein Kopftuch zu tragen
– aus Solidarität“
(Quelle: Welt.de)
Er rechtfertigt seine Äußerung mit dem Recht der Frau, sich zu kleiden, wie auch immer sie möchte.
Dieses Recht gilt nach van der Bellens Meinung sicherlich auch für Männer.
Daher sollte man Herrn van der Bellen einmal in aufreizender Frauenkleidung durch Dubai flanieren lassen.

Sollte er dies unbeschadet überstehen, erstatten wir ihm gerne die Reisekosten.

AfD on Tour 2017

An 7 Tagen haben verschiedene Mitglieder mit drei AfD-Autos in unserem schönen OWL Flagge gezeigt.
Am Rande der Tour kam es zu netten Kontakten und vielen Gesprächen mit Bürgern.

Pressemitteilung

Landeswahlleiter: AfD-Unterschriften sind O.K.

Landeswahlleiter Wolfgang Schellen erklärte am 13.4.2017 in der Sitzung des Landeswahlausschusses im Düsseldorfer Landtag im Ergebnis, dass die AfD die erforderlichen einhundert Unterschriften zur Unterstützung des Wahlvorschlags Sylvia Lillge im Wahlkreis 94 ordnungsgemäss vorgelegt habe.

Er führte aus, dass die von der Kreiswahlleitung Gütersloh geltend gemachten Anfechtungen der Unterschriften unglaubhaft seien. Die Politiker im Ausschuss entschieden jedoch anders und verhinderten somit die Teilnahme der AfD im Wahlkreis. Damit ist die Gültigkeit der Landtagswahl insgesamt gefährdet. Es droht eine Wiederholung der Wahl.

Udo Hemmelgarn
Sprecher
AfD Bezirksverband Detmold

Pressemitteilung

Vorwürfe gegenüber Sylvia Lillge

In der Ausgabe der Neuen Westfälischen vom 30.03.2017 wird Sylvia Lillge, Direktkandidatin der AfD für den Landkreis Gütersloh I und Bielefeld III, vorgeworfen, Formulare mit den Unterstützungsunterschriften für die Direktkandidatur manipuliert zu haben.

Zum einen soll sie Unterschriften von Unterstützern auf Formularen gefälscht haben. Darüber hinaus soll sie bei der Beschaffung von Unterschriften ihren Unterstützern falsche Tatsachen vorgespiegelt haben. So soll sie bei der Werbung für die Unterschriften behauptet haben, lediglich für die Verbesserung des Gesundheitswesens sich einzusetzen, ohne ihr Werben für die AfD zu verdeutlichen.

•  Faktencheck

Richtig ist folgendes:

Sylvia Lillge hat lediglich auf dem Formular ihre Unterschrift geleistet, auf welchem sie für sich selbst ihre Stimme abgab. Das ist insoweit eine echte Urkunde. Alle anderen Formulare hat nicht sie unterschrieben, sondern ausschließlich ihre Unterstützer. Auf den anderen Formularen ist folglich die Handschrift bzw. Unterschrift von Sylvia Lillge nicht zu finden. Wer etwas anderes behauptet, sagt die Unwahrheit.

Nicht ausgeschlossen werden kann, dass vermeintliche Unterstützer nicht ihren eigenen Namen verwendet haben, sondern einen anderen. Insoweit wurde keine Identitätsprüfung vorgenommen. Die Verwendung von Phantasienamen durch Dritte lässt sich nicht ausschließen, somit auch nicht, dass andere mit Phantasienamen unterschreiben. Kein Kandidat lässt sich von Unterstützern den Ausweis zeigen. Eine Identitätsprüfung erfolgt durch den Kandidaten nicht. Sie muss auch nicht erfolgen. Die Identitätsprüfung erfolgt vielmehr später durch die Wahlämter anhand der Einwohnermeldedaten. Dort wird dann geprüft, ob der die Unterschrift leistende Unterstützer existent ist . Aus diesem Grund werden von den Bewerbern vorsorglich mehr als die erforderlichen 100 Unterschriften beigebracht. So verfuhr nicht allein nur Sylvia Lillge.

Eine Urkundenfälschung kann mithin denknotwendigerweise nicht vorliegen. Gegenteilige Behauptungen erfüllen den Straftatbestand der Verleumdung und werden konsequent zur Anzeige gebracht. Sylvia Lillge hat kein Formular mit Unterstützerunterschriften gefälscht.

Der weitere Vorwurf gegen Sylvia Lillge besteht darin, aufgesuchte Interessenten nicht hinreichend über ihr Anliegen informiert zu haben.

Auch dieser Vorwurf geht ins Leere.

Bereits das vorgelegte Formular, auf welchem die Unterstützerunterschrift zu leisten war, lässt an Deutlichkeit keine Wünsche offen. Es handelt sich nicht um ein Formular der Kandidatin, sondern um Formular der Behörde. Der behördliche Charakter des verwendeten Formulars ist unschwer zu erkennen. Er erschließt sich jedermann beim bloßen Hinsehen. Das Formular enthält in Fettbuchstaben den Namen der Stadt, den Namen der Partei, AfD, sowie mittig einen nicht überschaubaren Stempel/ Dienstsiegel des Bürgermeisters. Das kann man nicht übersehen.

Richtig ist, dass Sylvia Lillge im Rahmen ihrer Gespräche für ihre Direktkandidatur um Unterstützerunterschriften geworben hat. Hierbei hat sie selbstverständlich auch dargelegt, wofür sie sich im Rahmen ihres Engagements für die AfD einsetzen will. Unbestreitbar ist das Gesundheitswesen, in welchem Sylvia Lillge auch beruflich tätig ist, ihr ein besonderes Anliegen.

In keinem einzigen Fall hat sie jedoch gegenüber Unterstützern über ihr Anliegen getäuscht. Die angesprochenen Unterstützer waren sich von Anfang an im Klaren darüber, um was es Sylvia Lillge ging, nämlich um die Erlangung von Unterstützerunterschriften auf den vorgelegten Formularen, mit denen sie ihren politischen Zielen näher kommen wollte.

Die Ausführungen der Neuen Westfälischen entbehren jeglicher Grundlage. Sie sind eine reine Erfindung des politischen Gegners, der offensichtlich seine politischen und wirtschaftlichen Pfründe in Steinhagen durch die AD in Gefahr sieht und nun auch nicht vor dem Mittel der Diffamierung und Verleumdung zurückschreckt. Es ist halt Wahlkampf, der offensichtlich alles rechtfertigt.

Die Ausführungen der NW sind letztlich auch in sich unschlüssig und unglaubwürdig.

Sylvia Lillge kandidiert für den Wahlkreis 94, Gütersloh I bis Bielefeld III. Zu diesem Bezirk gehört u. a. auch die Stadt Steinhagen. Sylvia Lillge war in allen Städten und Gemeinden werbend in eigener Sache unterwegs. Verwunderlich ist, dass ausschließlich in Steinhagen einige Bürger über das Anliegen von Sylvia Lillge nicht hinreichend informiert gewesen sein wollen. Noch verwunderlicher ist allerdings, dass sämtliche geworbenen Unterstützer aus Steinhagen nicht informiert gewesen sein wollen, obwohl das Anliegen von Sylvia Lillge für jedermann sichtlich erkennbar auf dem Tisch lag in Form des behördlichen Unterstützerformulars. Sylvia Lillge hat unbestreitbar 20 Unterstützerunterschriften aus Steinhagen für sich geworben. Und sämtliche Unterstützer wollen nicht informiert gewesen sein? Es fällt schwer, so etwas weltfremdes zu glauben.

Das vermeintliche Verhalten der Betroffenen, von welchem die NW berichtet, ist nicht überzeugend. Es drängt sich da ein ganz anderer Verdacht auf:

Wie die NW berichtet, haben nach Abgabe der Formulare mit den Unterstützerunterschriften beim Wahlamt Bedienstete der Stadt Steinhagen die Unterstützer aufgesucht. Um ihrer Sache Nachdruck zu verleihen, erfolgte das Aufsuchen der Unterstützer jeweils von zwei Bediensteten. Bei der Befragung der Aufgesuchten, ob sie tatsächlich die AfD unterstützen wollen und Unterstützerunterschriften abgegeben haben, kann ein inquisitorischer Charakter nicht ausgeschlossen werden. Offensichtlich ist weder bei der Stadt Steinhagen noch bei der NW bekannt, dass gerade eine freie und geheime Wahl Ausdruck unserer parlamentarischen Demokratie ist. Niemand hat potentielle Wähler nach ihrem Wahlverhalten zu befragen. Keiner darf gezwungen werden, sich zu outen und sich hinsichtlich seines Wahlverhaltens zu rechtfertigen. Genau das verlangten indirekt aber die Bediensteten der Stadt Steinhagen. Dass Unterschriftleistende aufgesucht wurden, legt den Schluss nahe, dass sich diese nicht von sich aus gemeldet haben. Erst auf Befragen durch die Bediensteten der Stadt Steinhagen haben sie ihre Unterstützung für die AfD geleugnet. So etwas ist Einschüchtern von Wählern und aus Diktaturen bekannt. Das Recht auf Anonymität der eigenen Wahlpräferenzen wurde mit Füßen getreten, mit der Folge, dass die Befragten eingeschüchtert waren und ihre Vorliebe für die AfD in Abrede stellten.

Sylvia Lillge hat nichts falsch gemacht. Sie hat nichts gefälscht und niemanden getäuscht Ein Skandal ist allerdings das Verhalten der Stadt Steinhagen und der NW. Letztere hat sich nicht einmal der Mühe unterzogen, den Vorgang vollständig zu recherchieren. Dazu hätte zumindest gehört, die Betroffene anzuhören. AUDIATUR ET ALTERA PARS. Dieser alte römische Rechtsgrundsatz scheint der NW unbekannt sein, und so wird ein Vorgang in bester Sudel-Ede Manier kommentiert, ohne den Sachverhalt zu kennen. Auf den kommt es der NW auch gar nicht an. Sie will als Zentralorgan der SPD lediglich der AfD politisch schaden, ohne Rücksicht auf Verluste oder auf den Wahrheitsgehalt. Sie will nur desinformieren. Dass sie hierbei Menschen persönlich verletzt und beschädigt, scheint ihr egal zu sein. Wahre Gutmenschen eben. Scheinheilig bis auf die Knochen.

Pressesprecher
Bezirksvorstand der AfD in OWL

NRW-Sonntagsfrage am 19.02.2017

Drei Monate vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hat Infratest dimap im Auftrag des WDR-Magazins „Westpol“ 1.002 Wählerinnen und Wähler in Nordrhein-Westfalen telefonisch befragt. Ihre Antworten sind repräsentativ für alle Wahlberechtigten. Sagen zumindest die Befrager. Was sonst sollten sie auch sagen; wir wollen das mal glauben.

Jedenfalls ergibt sich danach folgendes Bild:
SPD: 37%
CDU: 30%
AfD: 10%
Grüne: 7%
FPD: 7%
Linke: 6%

weiter im Link des Landesverbandes NRW:
https://afd.nrw/aktuelles/2017/02/nrw-sonntagsfrage-am-19-02-2017/

Unterstützungsunterschriften, gemeinsam sind wir stark

Wir sammeln Unterstützungsunterschriften für
unsere Direktkandidaten zur Landtagswahl am 14. Mai 2017

Wir benötigen Ihre Unterstützumg, bitte landen Sie das für
Ihren Wahlkreis nötige Formular herunter.

Vielen Dank im voraus.

Es werden je Kandidat 100 Unterstützungsunterschriften benötigt. Diese werden auf einem Formular des Kresiwahlleiters eingetragen und von der Gemeindeverwaltung des Wohnortes geprüft und dann per Siegel bestätigt.

Für die Wahlkreise können Sie die Formulare herunterladen:

94, Landtagswahlkreis Gütersloh I – Bielefeld III
für unsere Kandidatin Sylvia Lillge hier -> (UU für Sylvia Lillge, WK 94)
Der Landtagswahlkreis Gütersloh I – Bielefeld III (Wahlkreis 94) umfasst den Westen und den Norden der kreisfreien Stadt Bielefeld mit den Stadtbezirken Dornberg und Jöllenbeck sowie die Gemeinden Halle, Steinhagen, Versmold, Borgholzhausen und Werther.

96, Landtagswahlkreis Gütersloh III
für unseren Kandidaten Johannes Brinkrolf hier -> (UU für Johannes Brinkrolf, WK 96)
Der Landtagswahlkreis Gütersloh III (96) umfasst die Gemeinden
Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Verl und Schloß Holte-Stukenbrock.

Das ausgefüllte Formular holen ihre Kandidaten gerne ab
oder Sie senden es an unsere Geschäftsstelle:
Alternative für Deutschland,
Kreisverband Gütersloh
Nordstraße 43
33428 Harsewinkel

US-Präsident Trump: Angela Merkel ist ein Desaster für Deutschland!

Hier ein youtube Video mit Redebeiträgen von Donald Trump
über Angela Merkel und die Situation in Deutschland.

Unsere qualifizierte Medienlandschaft hat die Beiträge,
wen würde es wundern, natürlich nicht gezeigt.

Und hier die Siegesrede vom neuen Präsidenten Donald Trump
mit deutscher Übersetzung. Auch diese Rede haben unsere
Medien nicht ins deutsche übersetzt und publiziert.

Die Landeswahlversammlung der AfD NRW hat bisher 26 Listenplätze gewählt

Die ersten 26 am 03. und 04. sowie am 10. und 11. September und dann am 26. und 27. November 2016, durch die Landeswahlversammlung besetzten Listenplätze der AfD NRW:

01 Marcus Pretzell
02 Roger Beckamp
03 Frank Neppe
04 Markus Wagner
05 Herbert Strotebeck
06 Helmut Seifen
07 Christian Loose
08 Andreas Keith
09 Nic Vogel
10 Iris Dworeck-Danielowski
11 Alexander Langguth
12 Martin Vincentz
13 Sven Tritschler
14 Christian Blex
15 Gabriele Walger-Demolsky
16 Thomas Röckemann
17 Uta Opelt
18 Jörg Feller
19 Uwe Krins
20 Axel Bähren
21 Jürgen Spenrath
22 Matthias Gellner
23 Verena Vester
24 Johannes Brinkrolf
25 Michael Schild
26 Guido Reil
27 Heliane Ostwald
28 Dietmar Gedig
29 Wilhelm Geraedts
30 Peter Bohnhof
31 Bernd Rummler
32 Norbert Senges
33 Michael Eiche
34 Lisa Kristin Radke
35 Günter Witzmann
36 Christer Cremer
37 Michael Schwarzer
38 Bernd Reichert
39 Knuth Meyer-Soltau
40 Thomas Kunze
41 Jürgen Antoni
42 Günter Koch
43 Ute Reyners
44 Rolf Dick
45 Dieter Hüschen
46 Theresia Schmelzer
47 Christof Rausch
48 Peter Knoche
49 Brigitte Eger-Kahleis
50 Rainer Schwanebeck
51 Bernd Ulrich
52 Nicole Scheer
53 Peter Rusche
54 Rainer Fabeck
55 Werner Vaal
56 Stefan Kawinski
57 Regine Grimm
58 Dietmar Rekowski
59 Detlef Küsters
60 Franz Pesch

Markus Wagner, Thomas Röckemann und Johannes Brinkrolf vertreten OWL in der Liste.