Gleichgeschaltete Medien

Quelle: Screenshot Google 28.05.17 – 09:14 Uhr

Es gibt keine Vielfalt, nur einen gängigen Standpunkt, der auf allen Sendern, in Magazinen und auf Webseiten wiedergekäut wird.

 

 

 

Bei unserer heutigen Suchanfrage auf Google wurden als Treffer angezeigt:
das selbe Foto mit unterschiedlichen Ausschnitten und dasselbe Thema als Artikel verfasst bei den namenhaften Online Magazinen Stern, Focus und Die Welt.

Es ist seltsam – vorsichtig ausgedrückt –, dass in einem Land, welches so stolz die Toleranz und Meinungsfreiheit für sich reklamiert, tatsächlich zunehmend gleichgeschaltete Berichterstattung zu finden ist.

Überall breitet sich eine Atmosphäre von Feindseligkeit gegen Meinungen und Ideen aus, die auch nur einen Anflug von Political Incorrect in sich trägt. Man muss den einzelnen Standpunkten ja nicht zustimmen, aber der Beitrag zur Medienvielfalt verdient Beachtung. Die Dschihadisten grinsen sicherlich über diese westliche politische Korrektheit, denn das Ergebnis dieser Ideologie ist die Abschaffung des westlichen kritischen Geistes. Im politisch korrekten Universum werden konservative Denker häufig gefährlicher dargestellt als ISIS-Anhänger.

Unverzichtbar und wichtig ist es, sich gemeinsam gegen diese Entwicklung zu wehren.

Renten im freien Fall

Die Renten lagen in den 60er Jahren noch deutlich über 55% des letzten Nettoeinkommens. Laut einer Untersuchung des Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik (MEA) fällt das zu erwartende Rentenniveau bis 2050 auf deutlich unter 40%. Gleichzeitig stiegen die Beitragssätze von 10% auf aktuell 18,5% und werden laut Studie bis 2050 auf über 55% steigen.

Was bedeutet dies für einen Normalverdiener, der zum Beispiel ca. 1.500,- € Netto verdient? Trotz fallender Rentenansprüche würde sein Nettogehalt auf ca. 970,- € schrumpfen. Das ist existenzbedrohend und liegt damit unter der Armutsgrenze.

Da stellt sich die Frage: Wozu noch arbeiten, Frau Nahles?

Selbstverständlich gibt es dazu Lösungsansätze. Ein Grundsatz könnte lauten: Nur wer eingezahlt hat, erhält auch Leistungen. Dieser Grundsatz erfordert natürlich Mut zur Wahrheit und steht im krassen Widerspruch zum Verteilungswahn und Helfersyndrom von CDUSPDGutmenschen.

Es mangelt demnach nicht an Geld, sondern am politischen Mut und Willen.

 

Trauer um ehemaligen Pressesprecher

 

Du bist nicht mehr da, wo du warst, 
aber du bist überall, wo wir sind.
Und immer sind irgendwo Spuren
deines Lebens: Gedanken, Bilder,
Augenblicke und Gefühle. Sie werden
uns immer an dich erinnern.

 

 

Wir trauern um unser Parteimitglied

Michael Bernd Bigos

der für uns völlig unerwartet im Alter von 58 Jahren verstorben ist.

Schon im Europawahlkampf 2014 hat er die AfD durch seine professionelle Pressearbeit unterstützt. Als Mitglied im Kreisvorstand hat er die Entwicklung der Partei im Kreis Gütersloh leidenschaftlich mitgeprägt. Wir werden ihn vermissen und ihm stets ein ehrendes Andenken gewahren.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

 

Zensurgesetz bedroht Meinungsfreiheit

Auf der nächsten Sitzung des Bundestages  am 17.05.2017 wird das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) von Heiko Maas vorgestellt. Es sieht vor, dass Plattformbetreibern wie etwa Facebook Löschfristen bei strafbaren Inhalten wie Volksverhetzung auferlegt werden. Bei Verstößen drohen Bußgelder in Millionenhöhe. Noch vor dem Sommer soll dieses Gesetz verabschiedet werden.

Nach Einschätzung von J. N. Steinhöfel auf dem Blog von Henryk Broder wird damit de facto die Meinungsfreiheit abgeschafft. Künftig sollen offensichtlich nur noch Meldungen abrufbar sein, die den Unbedenklichkeitsstempel von Merkel und Maas tragen. Unternehmen wie z.B. Facebook oder Youtube sollen demnächst löschen, was das Zeug hält. Darunter fällt dann auch höchstwahrscheinlich ein Redebeitrag aus dem Thüringer Landtag, der an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt.

Wenn Unternehmen Strafzahlungen von bis zu 50 Millionen Euro zu befürchten haben, löschen sie nachvollziehbarerweise im vorauseilenden Gehorsam lieber zu viel als zu wenig.

Wir informieren die Wähler über die Wahrheit, damit sie am 24. September ein klares Zeichen gegen Merkel und ihren Zensurminister setzen.

Afrikaner sitzen auf gepackten Koffern

1950 lebten 230 Millionen Menschen in Afrika. Aktuell ist die Bevölkerung auf 1.100 Millionen angewachsen. Davon sind 60% der jungen Afrikaner arbeitslos.
2050 werden voraussichtlich 2.000 Millionen den Kontinent bevölkern.

Ein Grund, warum so viele Menschen nun nach Europa drängen, liegt auf der Hand. Die landwirtschaftliche Nahrungsversorgung und die Arbeitsplätze reichen für die Bevölkerung nicht aus. Die Menschen fliehen, weil sie dort nicht leben können. Durch die Aufnahme von Migranten in Europa verändern sich jedoch die Bedingungen in den Herkunftsländern nicht. Bis 2050 wird die Bevölkerung in Afrika voraussichtlich auf 2 Milliarden Menschen anwachsen. Will Europa die zusätzliche 1 Milliarde auch noch aufnehmen?

Wenn auch der Anteil der deutschen Industrie an der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung konstant geblieben ist, so haben sich doch die Beschäftigungszahlen verringert. Strategiewechsel, Modernisierung, Digitalisierung, Automatisierung: Gründe und Umschreibungen für Stellenabbau gibt es viele.

In modernen Industrieländern ist es für gering gebildete Menschen schwer, eine Arbeit zu finden, von der sie Ihr Leben finanzieren können.

Seit September 2015 sind über 1,5 Millionen Menschen zu uns gekommen, die nur sehr geringe Chancen auf unserem Arbeitsmarkt haben. Denken sie an die deutschen Fabriken und an die vielen Analphabeten, die zu uns gekommen sind. Welche Stellen sollen diese Menschen in der deutschen Industrie ausfüllen? Sie sind zum größten Teil den hiesigen Anforderungen nicht gewachsen.

Aus der Vorstellung der Kriminalstatistik von 2016 durch Bundesinnenminister Thomas de Maizières geht ein deutlicher Anstieg der Gewaltkriminalität hervor. Berichte über die zahllosen Einzelfälle finden wir täglich in den Medien. Herr de Maizière beklagt eine „Verrohung der Gesellschaft“, wobei diese Beschreibung eine kollektive Sippenhaft unserer Gesellschaft ist, die den Tatsachen in keiner Weise gerecht wird. Die Zunahme der Kriminalität hat auch etwas mit der Grenzöffnung von Frau Merkel zu tun.

Und immer noch debattieren die Politiker von CDU, SPD, Grüne, Linke über die Symptome dieser unkontrollierten Zuwanderung.

  • Die AfD fordert ein Zuwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild, wo der deutsche Staat die Einreisebedingungen bestimmen (Sprachkenntnisse, berufliche Qualifikation, Arbeitsmarktsituation)
  • Asylantragssteller, deren Anträge rechtskräftig abgelehnt wurden, sollen konsequent und zeitnah abgeschoben werden. Hier muss geltendes Recht angewandt werden.
  • Straftaten, die von Asylantragstellern begangen werden, müssen bei der Bearbeitung des Antrags Konsequenzen für den „Schutzsuchenden“ haben.
  • Entwicklungshilfe soll als „Hilfe zur Selbsthilfe“ eingesetzt werden

Es wurde genug geredet – es wird Zeit zu handeln. Am 14.05.2017 AfD wählen!

Ungarn und Slowakei wehren sich gegen Flüchtlingsquote vor EuGH

Im September 2015 haben die EU-Innenminister mit Mehrheit gegen einige Osteuropäische Länder Flüchtlingsquoten beschlossen. Dabei geht es um deutlich mehr als 100.000 Asylbewerber, die zugewiesen werden sollen.

Dagegen klagen seit heute Ungarn und die Slowakei vor dem Europäischen Gerichtshof. Ihre Klage stützt sich auf eine relativ klare Begründung: Sie halten das Zustandekommen des Quotenbeschlusses für unzulässig und für einen Verstoß gegen Formvorschriften.

Die Nachricht von dieser Klage und den Vorwurf der „Rechtsbeugung“ durch die EU-Innenminister provozierte heute auf Focus online innerhalb weniger Stunden über 59.000 Kommentare. Das fragwürdige Zustandekommen dieser Quotenregelung lässt sich nun nicht mehr unter den Teppich kehren.
Man darf gespannt sein, inwieweit der EuGH in dieser Angelegenheit seiner Aufgabe gerecht wird.

Erschreckende Bilanz Rot-Grüner Landespolitik

Den Menschen in Deutschland und hier besonders in NRW – der einstigen Herzkammer der deutschen Wirtschaft – geht es zusehends schlechter und fast jeder ist unzufrieden mit dem derzeitigen „Rot-Grünen-Politik-Gegurke“.

Nachfolgende Fakten, die die SPD-Regierung mit ihrer Politik in den letzten Jahren hier in NRW zu verantworten hat, reichen anscheinend immer noch nicht aus, um den Großteil der Wähler zu einem Umdenken bzw. Nachdenken zu bewegen. So hat es die Regierung in den letzten Jahren tatsächlich geschafft, NRW auf fast allen Gebieten auf einen der letzten Plätze bzw. auf den letzten Platz im Ländervergleich zu bringen:

  • die Innere Sicherheit ist in Gefahr und in manchen Stadtteilen schon nicht mehr gegeben
  • Bundesrekord bei den Wohnungseinbrüchen (mehr als 1/3 aller Wohnungseinbrüche)
  • Höchste Kriminalitätsrate aller westdeutschen Länder
  • niedrigste Aufklärungsquote bei den Straftaten (49,8%)
  • KEIN Wirtschaftswachstum als einziges Bundesland im Jahr 2015
  • höchste Verschuldung aller Bundesländer (i.H.v. rund 180 Mrd Euro)
  • größtes Haushaltsdefizit 2015 (i.H.v. 684 Mio Euro)
  • niedrigste Investitionsquote (Brutto-Anlageninvestition zum BIP) von 15,7% in Unternehmen und Wirtschaft
  • Exporte in NRW gingen 2016 um 0,5% zurück
  • Über-Bürokratisierung und der Landesentwicklungsplan gefährden die Zukunft ganzer Industriezweige wie bspw. die der Kiesförderung die Nicht-Fertigstellung der neuen Leverkusener Brücke kostet Unternehmen jährlich tausende Euro zusätzlich
  • Schlechteste Unterstützung bei der Gründerförderung
  • Niedrigste sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsquote (53,5%)
  • Höchste Quote bei Firmeninsolvenzen
  • Höchste Kinderarmutsquote in den westdeutschen Ländern von 23,6%
  • Kinderarmut in den Jahren 2010 bis 2014 um 12% gestiegen – fast jedes 4. Kind lebt in einem Haushalt der von Armut betroffen ist
  • Ruhrgebiet am stärksten von Armut betroffen – in keiner anderen Region wuchs Armut im Zehn-Jahres-Vergleich so stark wie hier auf 20,2% im Jahr 2015
  • Jeder fünfte Einwohner des Ruhrgebiets (von über 5 Mio Menschen) ist von Armut betroffen
  • Höchste Armutsquote aller westdeutschen Länder
  • Höchste Anzahl von Empfängern von staatlicher Grundsicherung
  • höchste Arbeitslosenquote im westdeutschen Teil von 7,7%
  • höchste Quote von überschuldeten Menschen im westdeutschen Teil von 11,7%
  • Bildungssystem in NRW zählt mit zu den schlechtesten
  • Geringste Bildungsausgaben aller Bundesländer pro Schüler
  • Geringste Investitionsquote in Schulgebäude, Straßen und Brücken
  • Höchste Zahl unbesetzter Leiterstellen an Grundschulen
  • Niedrigster Anteil erfolgreicher Absolventen von Berufsschulen, Fachhochschulen und Fachschulen
  • Niedrigste Quote bei der U3-Betreuung

Was muss denn in unserem Land erst noch passieren, damit mehr als 15% der Bevölkerung hier aufwachen und erkennen, dass die Politik des „Weiter so“ und „Wir schaffen das“ unserer aller Zukunft gefährdet?

Da können uns die „Stegners“ dieser Welt noch so sehr verunglimpfen. Die AfD ist die Partei, welche die Missstände und deren Ursachen aufzeigt. Die AfD rückt die Menschen wieder in den Mittelpunkt des politischen Handelns. Sie steht für eine ALTERNATIVE Politik und ist eine demokratieliebende Partei, die für eine sichere und gesicherte Zukunft und für den Erhalt des Wohlstandes in unserem Land steht.

Uta Opelt

Diplom-Kaufmann
Fachpolitische Sprecherin der AfD in NRW
Direktkandidatin Gütersloh II
Listenplatz Nr. 17 der NRW Landesliste

Unsere Direktkandidaten stellen sich vor

Uta Opelt stellt sich vor:

„Meine Gründe im April 2013 in der Alternative für Deutschland (AfD) einzutreten, waren die verfehlte Euro-Politik und die sich daraus ergebende Sorge um die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes. Diese Sorgen sind aktueller denn je, denn die etablierten Parteien haben immer noch nicht die gerade weltweit sattfindenden ökonomischen Veränderungen, die auch Deutschland treffen werden, erkannt. Sie werden somit viel zu spät reagieren und Deutschland mit der bisherigen Politik des „Weiter so“ ins Abseits bringen.

Mein Name ist Uta Opelt, ich bin Diplom-Kaufmann und Staatlich geprüfte Tennislehrerin, 46 Jahre alt und alleinerziehende Mutter einer inzwischen 18 jährigen Tochter. Bevor ich Betriebswirtschaft studierte, schloss ich noch eine 3 jährige Berufsausbildung zum Baufacharbeiter ab, so dass ich auch sehr genau weiß, was körperliches Arbeiten bedeutet.
In der AfD bin ich fachpolitische Sprecherin für Sport in NRW, Direktkandidat in Gütersloh II und Nr. 17 auf der Landesliste für NRW. Meine persönlichen politischen Schwerpunkte sehe ich zum einen in der Sozialpolitik – hier besonders die Bekämpfung von Armut in unserer Gesellschaft, vorrangig die Kinder- und Altersarmut (NRW hat die höchste Kinderarmutsquote aller westdeutschen Flächenländer). Ein weiterer Schwerpunkt für mich ist die Sportpolitik. Denn als ehemalige Bundesligaspielerin und Trainerin im Tennis weiß ich, wie wichtig Sport für die geistige und körperliche Entwicklung unserer Kinder ist. Deshalb möchte ich mich auch besonders  für den Ausbau des Breiten- und Schulsportes einetzten, eine stärkere Förderung von Sportvereinen und die Sanierung bestehender Sportanlagen. So sollten bspw. die Gelder, die in das Projekt  „Willkommenskultur“ fließen, wieder den hier lebenden Bürgern zur Verfügung stehen, für den Ausbau und die Sanierung von maroden Schulen, Straßen und Sportstätten.
Für mich stehen die Menschen mit ihren Sorgen im Mittelpunkt unserer zukunftsweisenden Politik und diese dürfen nicht zusätzlich belastet werden. Gerade hier im wirtschaftlich stärksten Kreis werde ich mich dafür stark machen, dass alte verkrustete Bürokratiestrukturen aufgebrochen werden, wie bspw. bei der Wohnflächen- und Gewerbeausweitung. Längst überfällige Sanierungsvorhaben von Landstraßen und Brücken aber auch von Schulen müssen angegangen werden. Genauso wichtig ist es, die Polizei zu stärken, um das teilweise verloren gegangene Sicherheitsgefühl der hier lebenden Menschen wieder herzustellen und sich für eine konsequente Rückführungspolitik nicht aufenthaltsberechtigter Migranten einzusetzen.
Die AfD setzt sich für eine alternative Politik ein, in der der Mensch wieder im Mittelpunkt steht – wir sind gegen eine „Weiter so“- und „Wir schaffen das“-Politik.

Wir stehen für eine sichere und gesicherte Zukunft Deutschlands, für eine gerechtere Verteilung, für soziale Sicherheit und für den Erhalt des Wohlstandes in unserem Land!“

 

Johannes Brinkrolf stellt sich vor:

„Die Infrastruktur ist seit jeher mein Fachgebiet.
NRW hat z.B. 13.000 km Landstraßen von denen ca. die Hälfte in einem
desolaten Zustand sind.
Auch ein erheblicher Teil der Brücken und der Eisenbahnnetze sind marode. Dies ist ein wichtiges Aufgabengebiet.

 

 

Ich stehe für:
– (P) patriotische Politik
– (A) Anstand
– (C) christliche Grundwerte
– (K) Konservatismus
– Familie als Grundlage der Gesellschaft
– eine starke, spürbare innere Sicherheit
– ein bundesweit einheitliches und vernünftiges Bildungssystem
– ein nein zu „Gender Mainstreaming“ und ich bin strikt
gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder
– die Ablehnung der „political correctness“
– die sofortige Rückführung illegaler Zuwanderer
– eine intakte, gute Infrastruktur von Straßen, Bahnen, Schulen,
Universitäten, Datennetzen usw.
– Subsidiarität und mehr direkte Demokratie

Unser NRW wird momentan systematisch von der rot/grünen Landesregierung
vor die Wand gefahren. Die CDU ist dabei auch noch behilflich.
Wir brauchen Leute mit Rückgrat, die den Mut haben diese unangenehmen Wahrheiten auch offen zusagen. Ich mache das!!
Unser Land muss auch für zukünftige Generationen lebenswert sein.

NRW hat eine große Kraft aber wenig Intelligenz.
Kraft muss weg. Wir schaffen das!“

AfD zieht in Landtag in Schleswig-Holstein ein

Aus dem Stand erreichte die AfD in Schleswig-Holstein 5,9 %.
Unser Bundessprecher Prof. Jörg Meuthen hat das Ergebnis der Wahl treffend analysiert.

Das folgende Statement von ihm finden Sie wortgleich auch auf Facebook:

„Das gestrige Wahlergebnis in Schleswig-Holstein kann, gemessen an den Umfragen noch vor einigen Wochen, durchaus als Erdbeben gelten: Die SPD stand – angeblich dank Herrn Schulz – vor weniger als einem Monat noch bei 33 %, und landete nun, trotz Amtsbonus des bisherigen Ministerpräsidenten und „Schulz-Effekt“, bei gerade einmal 27 %.
Das bedeutet nichts anderes als: Die Bürger haben rot-grün krachend von den Hebeln der Macht abgewählt.
Und sie haben die AfD, von null kommend, in den Landtag hineingewählt. In den zwölften in Folge – ein Ergebnis, von dem andere junge Parteien nur träumen konnten in der Geschichte der Bundesrepublik. Das erzielte Ergebnis von rund 6 % darf in Anbetracht eines extrem schwierigen Wahlkampfs als hochrespektabel gelten.
Zu diesen Schwierigkeiten gehörten insbesondere rechtswidrige Aktivitäten unserer Gegner, die jedem überzeugten Demokraten die Zornesröte ins Gesicht treiben müssen: Wo sind wir denn hingekommen, dass Bürger von linken Krawallmachern bedroht werden, wenn sie sich auf unseren Wahlveranstaltungen aus erster Hand informieren wollen?
Wo sind wir denn hingekommen, dass Gastwirte bedroht und geschädigt werden, die ihre Räume an uns vermieten?
Wo sind wir denn hingekommen, wenn das diebstahlsgleiche Abhängen oder Zerstören von 10.000 der 12.000 Wahlplakate achselzuckend von den anderen Parteien und ohne strafrechtliche Konsequenzen hingenommen wird?
Und wo war der Aufschrei der ach so demokratischen anderen Parteien zu diesen skandalösen, abgrundtief demokratiefeindlichen Umtrieben?
Sehr erfreulich dagegen im Sinne der Demokratie ist der deutliche Anstieg der Wahlbeteiligung. Einen erheblichen Beitrag hierzu hat unsere Bürgerpartei geleistet: Zum einen durch die Belebung der politischen Diskussion durch das Aufzeigen von Alternativen, zum anderen auch durch die Reaktivierung langjähriger Nichtwähler.
Ich bin mir sicher: Dieses Phänomen werden wir auch am nächsten Sonntag bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen sehen.
Und etwas anderes werden wir auch sehen – das allerdings ist kein Phänomen, sondern eine vollkommen logische Entwicklung: Die SPD wird mitsamt ihrem linksgrünen Anhängsel ein Debakel erleben. In der Herzkammer der deutschen Sozialdemokratie wird der Schulz-Zug, der längst aufs Abstellgleis eingebogen ist, schmerzhaft auf den Prellbock stoßen.
Genau so läuft das in einer Demokratie, in der Macht eben nur auf Zeit verliehen wird: Wer, wie rot-grün, mit einer derart katastrophalen Regierungsbilanz vor den Souverän, nämlich den Bürger, treten muss, kann nichts anderes erwarten als eine schallende Ohrfeige.
Die kraftlose Frau Kraft und Jäger, der Gejagte, haben nichts, gar nichts, wirklich überhaupt nichts Positives in diesem wichtigen Bundesland vorangebracht in den letzten fünf Jahren. Stattdessen haben sie das Land atemberaubend heruntergewirtschaftet, wobei sie von einem linksideologischen, bürger- und wirtschaftsfeindlichen Oberlehrerverein namens „Grüne“ freudig und tatkräftig unterstützt wurden.
Das sehen die Bürger, und sie sehen noch viel mehr: Ein Martin Schulz steht für nichts, was Deutschland gut täte. Er tritt ein für eine Haftung Deutschlands für Schulden anderer Länder, findet „Flüchtlinge“ wertvoller als Gold, und steht wie kein anderer für die Brüsseler Kleptokratenliga der versammelten Selbstbereicherer. So ein Unsozialdemokrat hat Deutschland gerade noch gefehlt.

Zeit, rot-grün überall in Deutschland abzuwählen. Zeit für die AfD.“