Gütersloh – endlich ein sicherer Hafen

Veröffentlicht von Redaktion am

Kommentar

Nun soll also auch Gütersloh ein sicherer Hafen werden, auch für Klimaflüchtlinge. Mal abgesehen davon, dass tatsächlich Klimaflüchtlinge ins Klimakatastrophenland Deutschland flüchten wollen, soll nun ein sicherer Hafen die Aufnahme und die Bewirtung dieser Menschen sichern.

Es verwundert nicht, dass die SPD, die Grünen und die Linken nicht satt werden und immer neue Wege suchen, kulturfremde Menschen ins Land zu schleusen. Die vom Führungspersonal linksgrün getrimmte evangelische Kirche steht dem in nichts nach. Hier kämpfen sie Seit an Seit, um Deutschland in ein buntes Land zu verwandeln und die Identität der Bevölkerung so zu verdünnen, dass sie allemal nur noch homöopathisch anmuten wird. Dass aber die bürgerlichen Kräfte BfGT, UWG und die FDP im linksvergrünten Einheitsbrei der sicheren Häfen mitschwimmen wollen, lässt erkennen, dass sie sich von bürgerlichen Tugenden wie Sicherheit, Ordnung und Rechtsstaatlichkeit vollends verabschiedet haben. Die CDU hat zumindest mit “Nein” zum sicheren Hafen gestimmt, wird aber nicht müde zu betonen, dass sie sich nicht als unmenschlich bezeichnen lassen möchte.

Wo ist eigentlich die echte Opposition im Stadtrat, die sich vehement gegen die Verdünnung unserer Bevölkerung durch überwiegend minderqualifizierte und kulturfremde Menschen aufbäumt? Sie ist (noch) nicht da, aber der Wähler hat im nächsten Jahr die Gelegenheit, eine echte Alternative für Gütersloh anzubieten.

Solche hochpeinlichen Abnickveranstaltungen im Konsens-Bad der Gefühle werden dann nicht mehr stattfinden.Herr Richter (SPD) erwähnte den barmherzigen Samariter. Aber ist es nicht so, dass keiner sich an den barmherzigen Samariter erinnern würde, wenn er nur gute Absichten gehabt hätte? Mitnichten: Er hatte auch Geld. Das werden Herr Richter (SPD), Frau Niemann-Hollatz, Herr Fuhrmann (FDP) und andere sichere-Häf*innen-Vertreter sicher nicht privat aufwenden wollen. Aber der Steuerzahler darf ungefragt den barmherzigen Samariter spielen.

Wie schäbig und verantwortungslos ist doch eine solche Haltung der Gutmenschen-Einheitsfront im Stadtrat!